„Der Morgen, an dem mein Vater aufstand und verschwand“ von Nadia Terranova

Dieses Buch ist ein sehr emotionales Buch, und auch der Schreibstil ist dazu passend sehr gefühlvoll. Ruhig, etwas melancholisch, traurig.
Die Geschichte geht unter die Haut.
Es geht um Ida, eine Frau, die von ihrer Mutter gebeten wird, ihr Elternhaus mit ihr gemeinsam leer zu räumen, um es zu verkaufen.
Ida und ihre Mutter sind von ihrem depressiven Vater verlassen worden, als Ida 13 Jahre alt war. Eine Wunde, die nie verheilt ist.
In diesem Buch wird Ida konfrontiert mit ihrer Vergangenheit, mit ihrer Mutter, mit sich selbst. Und wir begleiten sie dabei.

Teilweise war mir die Geschichte zu schwer, zu depressiv, hat mich runter gezogen. Ungefähr nach der Hälfte habe ich überlegt, es abzubrechen, bin aber jetzt froh, dass ich es zu Ende gelesen habe. Das Ende versöhnt mich mit der Geschichte.

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