„Schwarzer August“ von Gil Ribeiro (Band 4 der Reihe um Leander Lost)

Hierbei handelt es sich um den 4. Band der Krimis um den Ermittler Leander Lost.

Lost ist ein deutscher Kommissar, der für eine gewisse Zeit in Portugal in Fuseta ermittelt. (Sowas wie eine Art Polizisten Austausch). Mittlerweile hat er sich dort eingelebt und führt auch eine Beziehung, was überraschend ist, da Leander Lost Asperger Autist ist und sich mit sozialen und zwischenmenschlichen Dingen sehr schwer tut.

Gerade die Asperger Aspekte des Kommisars verleihen diesen Krimis einen besonderen Reiz. Manchmal muss man schmunzeln, sieht aber die Schwierigkeiten und Vorteile, die das mit sich bringt. Lost ist ein wirklich toller Charakter!

Auch die anderen Charaktere, die man in den vorangegangenen Büchern kennengelernt hat, haben sich weiterentwickelt. Auch zu ihnen hat man als Leser mittlerweile eine Verbindung geknüpft. Ich mag es, dass alle ihre Ecken und Kanten, Stärken und Schwächen haben.

Über den Fall, den es diesmal zu lösen gibt, werde ich nichts schreiben, um nicht zu spoilern. Aber ich fand ihn spannend.

Ich denke, auch wenn man die ersten 3 Bücher nicht kennt, kann man dieses lesen. Schöner ist aber bestimmt, die Reihenfolge einzuhalten.

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