Irgendwie to much:“Josefine und der Sommermörder“ von Lenny Löwenstern

Bei diesem Buch handelt es sich um einen Cosy Krimi, würde ich sagen. Ich habe leider keinen wirklichen Zugang zu dem Buch finden könnte. Der Krimi an der Geschichte ist ziemlich langweilig, aber irgendwie geht es auch gar nicht um ihn, sondern um die Protagonisten.
Die etwas eigentümliche Hutmacherin Josefine, die zur „Kommissarin“ in diesem Fall wurde. Mir ist die Protagonistin zu schräg, hat zu viele Ticks und seltsame Angewohnheiten. Mir wurde das beim Lesen schnell zu viel.

Das Buch strotzt nur so vor außergewöhnlichen Ideen und Dingen. Alleine schon, dass die Protagonistin Hutmacherin ist und mit einem Buchladen namens Luise herum läuft. Am Anfang des Buches fand ich diese Dinge charmant, aber im Laufe der Geschichte wurde es mir zu viel.

Ebenso ging es mit mit den „Sprachspielereien“ des Autors. Anfangs noch locker, leicht und einfallsreich, wirkte es beim Fortschreiten der Geschichte zu gewollt. Dadurch wurde das Lesen anstrengend und hat keinen Spaß mehr gemacht.

Ich kann mir gut vorstellen, dass es bei vielen Lesern gut ankommt, für mich war es aber leider nicht das richtige Buch.

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