„Volles Haus in Andalusien“ von Rebecca Timm

Dieser Liebesroman ist wirklich nett für ein paar schöne, ruhige Lesestunden. Die Geschichte ist süß, aber sehr vorhersehbar. Die Charaktere sind sehr sympathisch, man mag die 5, die sich da zusammenfinden, schnell sehr gerne.

Was mich beim Lesen sehr gestört hat, waren die vielen Rechtschreib- und Kommafehler, die sich in diesem Buch tummeln. Kommata an völlig sinnfreien Stillen blockieren einfach den Lesefluss, auch wenn der Schreibstil eigentlich flüssig ist.

Wer Liebesromane mag, kann hier gut zugreifen. Es ist leichte Unterhaltungslektüre.

Klappentext: Spanien, die liebe Familie und die Liebe: ein turbulenter Sommerroman zum Wohlfühlen

Lila lässt sich darauf ein, einen letzten Urlaub mit ihren Brüdern in Andalusien zu verbringen. Für sie steht der Verkauf der Ferienvilla fest, er gestaltet sich nur schwieriger als gedacht, weil immer mehr Menschen einziehen. Allen voran ein attraktiver Gitarrenspieler, der Lila den letzten Nerv raubt. Dabei hat sie schon genug damit zu tun, ihren Freund loszuwerden und sich die Frage zu beantworten, wann ihre Brüder endlich erwachsen werden…

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