„Das Mädchen mit den meerblauen Augen“ von Odile D’Oultremont

Durch dieses Buch musste ich mich regelrecht durchquälen. Das Cover ist toll, der Klappentext vielversprechend, auch der Anfang des Buches hat mir gefallen. Aber dann zog es sich wie Kaugummi in die Länge.

Die Idee ist nicht schlecht. Die Tochter des Fischers, die sich nach dem tragischen Tod des Vaters vom Meer abwendet und einige Zeit braucht, um sich selbst zu finden. Und der Kranführer, der sie beobachtet… Ja, es wird eine Liebesgeschichte, eine ganz zarte. Aber sie ist so unglaublich zäh und langweilig geschrieben. So deprimierend, obwohl die Geschichte selbst eigentlich eine positive ist.

Ich wollte das erste Mal schon nach 50 Seiten aufhören, habe dann aber doch weiter gelesen, weil ich dachte, da kommt bestimmt noch was. Aber irgendwie war das nicht so. Und das Buch hat mich eher in schlechte Stimmung versetzt, als mir schöne Lesestunden zu schenken. Wer so einen Schreibstil mag, kann bestimmt auch einen Zugang zu dieser Geschichte finden, aber für mich war sie leider nicht das Richtige.

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