„Von der Liebe und den Jahren dazwischen“ von Frida Matthes

Dieser Roman war für mich zu sehr geprägt von tapischen Klischees.

Die Hausfrau und Mutter, die den Laden am Laufen hält, sich ehrenamtlich auch noch in diversen Gremien und Vereinen engagiert und über ihre Kinder wie eine Glück wacht.
Dazu ein Ehemann, der sie für selbstverständlich hält und sie ziemlich links liegen lässt.
Und 3 Töchter, die sich eigentlich sehr normal verhalten, aber auch eine deutliche Erwartungshaltung an die Mutter haben und nichts davon halten, ihre Mutter zu unterstützen.
Das ist die Protagonistin aber auch ein bißchen selber Schuld, weil sie sich in ihre Rolle einfach fügt und nicht wirklich für sich selbst eintritt.

Man kann das Buch leicht lesen, es ist flüssig geschrieben, aber es passiert überhaupt nichts unerwartetes. Ein Wohlfühlen Roman ist es in meinen Augen nicht, eher seichte Unterhaltung für zwischendurch. Okay, aber nichts besonderes.

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