Follow Friday – 21.08.2020

Oft werden Bücher ja regelrecht „gehypt“ – lässt du dich davon anstecken oder bist resistent?

Die Frage kann ich ganz klar mit NEIN beantworten. Natürlich werde ich auch oft auf gehypte Bücher aufmerksam, aber das heißt nicht zwingend, dass ich sie auch lese.

Ich wähle eigentlich alle Bücher auf die gleiche Art und Weise aus: der erste Eindruck ist das Cover. Danach lese ich den Klappentext, und wenn der mich anspricht, lese ich das Buch.

Da aber oft Bücher aus dem Bereich Fantasy und Romance gehypt werden, kommt es selten vor, dass sie auf meinem SuB landen, denn diese Genres lese ich eher selten.

Und bei Sachbücher interessiert mich ein Hype gar nicht, da informiere ich mich immer erst über den Autor. Gerade wenn es um Erziehungsratgeber geht.

4 Kommentare zu „Follow Friday – 21.08.2020

  1. Hype ist gar nichts für mich.
    Mit Stephen King und Haruki Murakami habe ich zwei Autoren, von denen ich praktisch alles lese, aber ansonsten lese ich auch größtenteils ältere Sache. Liegt vielleicht auch daran, dass ich erst mit Ende zwanzig angefangen habe, zum Vergnügen zu lesen und es vieles nachzuholen gibt.

    Dass ich dann mal ein halbwegs aktuelles Buch lese, ist eher eine Seltenheit, obwohl ich doch schon ein paar gelesen habe, die erst 2020 erschienen sind. Abgesehen von „Tiamats Zorn“, welches der achte Teil einer Reihe ist und damit ein Buch, auf das ich auch gewartet habe (gut, da ist wohl ein bisschen Hype), waren das Bücher, auf die ich durch Blogs aufmerksam wurde von Autorinnen, die ich gar nicht kannte.

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  2. Zu den Zeiten, als ich hauptberuflich in der Buchhandlung stand, galt meist: Was gerade in aller Munde ist, braucht man nicht lesen, das verkauft sich auch so. Klar, mitunter ist natürlich auch etwas dabei, was man dann trotzdem liest, aus persönlichem Interesse. Beim Bloggen stelle ich fest, dass Belletristik oder auch Jugendbücher viel öfter besprochen werden, daher habe ich mich die letzten Jahre gern auf Sachliteratur gestürzt (die Fachbücher für die Ausbildung habe ich aber weggelassen😁). Inzwischen lese ich, was mir gerade guttut, egal ob Hype oder nicht, egal ob neu oder nicht, egal ob „anspruchsvoll“ oder eher „belanglos“. Und der Trend zum Zweit- oder sogar Drittlesen meiner Bücherschätze ist auch gewachsen. Dabei stelle ich oft fest, dass sich so viel denn doch in den letzten 23-30 Jahren nicht geändert hat an der Sichtweise auf die Welt.

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