Ein unscheinbarer Krimi: „Rotkäppchen muss sterben“ von Gisela Garnschröder

Bei diesem Buch handelt es sich um einen Ostwestfalen Krimi. Man kann ihn gut lesen, er ist einfach und unkompliziert geschrieben.

Der Spannungsaufbau ist okay, allerdings wusste ich beim Lesen sehr schnell, wer der Täter war und wie das Buch ausgehen würde. Das war enttäuschend.

Auch die Charaktere bleiben eher farblos und unscheinbar, man baut nicht wirklich eine Bindung auf. Die Opfer sind sich zu ähnlich, wodurch sie einem als Leser relativ egal sind.

Fazit: Kann man lesen, vergisst man aber sehr schnell wieder.

Kurzbeschreibung:

Wer hat Angst vorm bösen Wolf?
Kriminalkommissarin Hannah Seelfeld wird zu ihrem ersten Tatort gerufen. Die 23-jährige Maren Ochtmüller liegt tot im Flussbett der Dalke. Auf den ersten Blick wirkt es so, als sei sie ertrunken. Doch bald wird klar, die Studentin wurde vergiftet und dann in den Fluss geworfen. Es ist die erste Mordermittlung für Hannah Seelfeld und ihren Kollegen Felix Rohmann und es gibt kaum Spuren. Der einzige Hinweis ist ein Bild der Toten im Rotkäppchenkostüm. Als kurz darauf eine weitere junge Frau tot ist, wird klar, hier ist jemand auf einem Rachefeldzug. Der Druck wächst und die Zeit rennt den Ermittlern davon. Denn es scheint, dass der Mörder noch lange nicht fertig ist…

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