Band 1 einer Krimi Trilogie: „Amissa. Die Verlorenen“ von Frank Kodiak

Dieser Thriller hat mir gut gefallen. Der Spannungsaufbau ist sehr gut gelungen und die Spannung wird auch gehalten.

Die Geschichte ist gut durchdacht, und das Ende war überraschend für mich, was ich bei Thrillern wirklich gerne mag. Der Autor hat einen für Thriller passenden Schreibstil, sehr klar und knackig.

Ich bin noch etwas unschlüssig, ob ich das Ermittler Pärchen mag oder nicht. Was mir nicht gefällt ist, dass sie relativ brutal vorgehen, ohne dass es, wie bei Polizisten, Konsequenzen hat. Diese Art „Selbstjustiz“stört mich etwas.

Dieses Buch ist Band 1 einer Trilogie, aber auch wenn ich es soweit gut fand, reizt es mich nicht, auch die nächsten Bände zu lesen.

Kurzbeschreibung: In einer regnerischen Herbstnacht werden die Privatdetektive Jan und Rica Kantzius Zeugen eines
grauenvollen Zwischenfalls an einer Autobahnraststätte: Ein panisches Mädchen rennt direkt vor ein
Auto, jede Hilfe kommt zu spät. An der Raststätte findet sich die Leiche eines Mannes, der das Mädchen offenbar entführt und sich dann erschossen hat. Die Privatdetektive stellen Nachforschungen an und finden heraus, dass es weitere Teenager gibt, die auf ähnliche Weise kurz nach einem Umzug verschwunden sind. Eine Spur führt zu »Amissa«, einer Hilfsorganisation, die weltweit nach vermissten Personen sucht und für die Rica arbeitet. Plötzlich ist nichts mehr wie es war, und Rica und Jan kommen Dingen auf die Spur, von denen sie lieber nie gewusst hätten.

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