„Rico, Oskar und das Herzgebreche“ von Andreas Steinhöfel

Dies ist Band 2 der großartigen Reihe um die beiden Freunde Rico und Oskar. Immer noch sind die beiden völlig unterschiedlich und dennoch (oder deswegen) gut füreinander.

Mittlerweile ist die Freundschaft zwischen den beiden intensiver geworden, und Oskar verbringt viel Zeit mit Rico und seiner Mama. So kommt es, dass Oskar auch mit zum Bingo geht, bei dem sie unerwartet auf den nächsten Kriminalfall stoßen. Und diesmal ist sogar Ricos Mama darin verwickelt…

Diesen Teil mag ich von allen Büchern am wenigsten. Und meine Kinder auch. Wir können gar nicht genau sagen wieso, aber sowohl beim Vorlesen als auch beim Hörbuch greifen wir immer zu einem der anderen Bücher. Dennoch sollte man die Bücher am besten in der richtigen Reihenfolge lesen um die Entwicklung der Charaktere mitzubekommen.

Kurzbeschreibung: Für jemanden, der tiefbegabt ist und ins Förderzentrum geht, weil er einen Kopf wie eine Bingotrommel hat, ist ein Tagebuch die Erfindung des Jahrhunderts.“ Rico ist wieder da! Und natürlich ist sein Freund Oskar mit von der Partie. Eigentlich gehört er praktisch schon zur Familie, also zu Mama und Rico in die Dieffe 93. Aber diesmal trägt Oskar keinen Helm, schließlich sind die beiden Freunde inkognito unterwegs. Handtaschen, Hamster mit Mörderzähnen und jede Menge Herzgebreche – Rico und Oskar müssen sich nicht nur kriminalistischen Herausforderungen stellen. Mann, Mann, Mann. Aber wie Rico so schön erklärt: Sellawie.

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