Leuchtende Lyrik

Gedichte sind schon sehr lange eine große Leidenschaft in meinem Leben. Das erste Buch, an das ich mich in meinem Leben bewusst erinnern kann war in Reimform geschrieben. Als Jugendliche habe ich mir unzählige Gedichtbände aus der Stadtbibliothek ausgeliehen und für mich die schönsten Gedichte abgeschrieben. Damit habe ich unzählige Notizbücher gefüllt.

Vor fast 30 Jahren habe ich dann selbst angefangen Gedichte zu schreiben und werde dieses Jahr mein erstes Buch mit Lyrik veröffentlichen.

Und deshalb habe ich beschlossen, heute mit einer neuen Kategorie auf meinem Blog zu starten, der „leuchtenden Lyrik„. Jeden Donnerstag werde ich hier ein Gedicht eines Autors oder einer Autorin vorstellen. Das werden bekannte Gedichte oder bekannte Autoren und Autorinnen sein aber bestimmt auch mal unbekannte Werke.

Wer möchte, kann sich mir gerne anschließen und bei der leuchtenden Lyrik mitmachen. Dann werde ich euren Blog gerne hier verlinken.

17 Kommentare zu „Leuchtende Lyrik

  1. Eine sehr schöne Idee und auch ich hätte mal einen Blog mit in erster Linie schönen Gedichten, aber leider nicht von mir selbst.
    In meinem jetzigen Blog mache ich aber alles einfach so mit Herz und Gefühl, wie es gerade kommt und wonach es mir gerade ist.
    Liebe Grüße von Hanne

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  2. Oh, nette Idee, bin gespannt! 👍
    Musste lachen, habe auch gerade heute eine „neue Kategorie“ für meinen Blog erdacht. Neues Jahr, neue Kategorien, da hatten wir denselben Gedanken, hm? Bei mir aber keine Gedichte, obwohl da auch mal eins reinrutschen kann. In dem Fall melde ich mich. 😉

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  3. Eine schöne Idee, vor allem in Zeiten, wo sich immer weniger Menschen mit Lyrik beschäftigen. Dabei hat gerade die Romantik im 19. Jahrhundert zahlreiche unvergessene Beiträge zur Deutschen Literatur geliefert, man denke nur an Joseph von Eichendorff oder Achim von Arnim. So klingen auch nicht wenige meiner eigenen Gedichte nach einem Hauch von Sturm und Drang oder Romantik.^^

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      1. Naja… Zugegeben, ich habe das Buch als Selfpublisher bei tredition veröffentlicht, also quasi als Selbstverleger. Dass ein wirtschaftlich orientierter Publikumsverlag Lyrik von einem unbekannten Autor publiziert, ist so gut wie ausgeschlossen, da so etwas heutzutage (leider) nur von einer Handvoll Lesern gekauft wird. Auf mein Blog habe ich mein Buch unter der Rubrik „Eigene Werke“ präsentiert, dort wird wohl auch irgendwann der Roman auftauchen, an dem ich derzeit arbeite.^^

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      2. Ach, ja, hab ich doch glatt vergessen: Sobald du dein literarisches Erzeugnis einer Öffentlichkeit präsentierst, kannst du mich natürlich gerne darüber informieren. Gute Literatur kann man nie genug im Schrank haben.^^

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