Ein Ernährungsratgeber: „Essen gut, alles gut!“ von Dr. Heike Niemeier

Alle Rechte an diesem Bild liegen beim Autor dieses Buches.

Dieses Buch über gesunde Ernährung finde ich sehr gelungen. Es erfindet jetzt nicht das Rad neu, viele Erkenntnisse hat man schon mal gehört, aber ich finde, es bringt alle wichtigen Informationen gut auf den Punkt.
Dabei ist es so unkompliziert geschrieben, dass es von vielen Lesern verstanden werden kann. Man wird nicht mit Fachbegriffen zugeballert. Wenn werden alle Fachbegriffe gut erläutert.

Sehr gut finde ich, dass hier auch mal deutlich gesagt wird, dass es wichtig ist, genug zu essen. Auch, oder gerade wenn man abnehmen will.

Natürlich ist es nicht so, dass es der ultimative und einzig wahre Ernährungsberater ist, wie bei allen Büchern auf dem Markt kann man sich aber das rausgehen, was für einen selbst am besten passt. Und die Aussage, dass man wieder lernen kann, auf seinen Körper hören und damit auch zu spüren, was er braucht, finde ich sehr gut.

Ich zeige euch hier mal die Inhaltsangabe, weil ich denke, daran sieht man schon sehr gut, was einen in diesem Buch erwartet.

Kurzbeschreibung:

Spüren, was dem Körper gut tut.

Darf es ein Snack zwischendurch sein? Wie bleiben wir trotz stressigem Berufsleben gesund? Und was haben Eiweiße, Kohlenhydrate, Fette und Ballaststoffe damit zu tun? Dr. Heike Niemeier zeigt uns, dass auch bei der Ernährung die inneren Werte zählen, dass Verbote und Verzicht der falsche Weg sind, und dass kleine Änderungen eine große Wirkung haben können. Unterhaltsam, anschaulich und fundiert erzählt uns die erfahrene Ernährungswissenschaftlerin alles, was wir wissen müssen über das, was in den Einkaufswagen, auf den Tisch und in den Magen kommt. In Geschichten aus ihrem Leben, ihrer Praxis und der Forschung zeigt sie uns, dass wir mit Kalorienzählen weder schlank noch glücklich werden – dass wir es mit der richtigen Erkenntnis aber sein könnten. Früher lernten wir, den Teller leer zu essen, damit die Sonne scheint, heute sagen uns Werbung, Zeitschriften und unser schlechtes Gewissen, was gut ist – obwohl das doch unser Bauch am besten weiß!

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