Eine junge Frau während des Krieges: „Soweit die Störche ziehen“ von Theresia Graw

Alle Rechte an diesem Bild liegen beim Autor dieses Buches.

Dieser Roman ist die Geschichte einer jungen Frau. Sie beginnt 1937, als Dora gerade 16 Jahre alt ist und endet mit dem Ende des zweiten Weltkrieges.

Dora kommt aus guten Verhältnissen, lebt auf einem Gutshaus ist Ostpreußen und wächst dort frei, aber auch behütet auf. Anfangs ist sie ein oberflächliches junges Mädchen, entwickelt sich aber – gezwungenermaßen- zu einer starken Frau, indem sie gezwungen ist, Arbeiten zu verrichten und Entscheidungen zu treffen, ohne darauf vorbereitet zu sein.

Es ist keine neue oder total überraschende Geschichte, aber sie ist gut geschrieben. Und Doras Entwicklung ist logisch und gut durchdacht, wodurch ein guter Spannungsaufbau gegeben ist. Auch die anderen Charaktere sind gut ausgearbeitet.

Mir hat dieses Buch wirklich gut gefallen!

Kurzbeschreibung: Ostpreußen 1939: Während die Welt aus den Fugen gerät, wächst die junge Dora Twardy behütet auf dem Pferdegestüt ihrer Familie auf. Der Tochter des Gutsherren mangelt es an nichts, auch nicht an Verehrern. Doch als die deutsche Wehrmacht Polen angreift, muss Dora schlagartig erwachsen werden. Ihr Vater wird eingezogen und Dora übernimmt die Verantwortung für den Hof. Mit aller Kraft kämpft Dora um den Erhalt des Familienbesitzes. In den Wirren des Krieges stehen ihr zwei Männer bei: der sanftmütige Freund ihres Bruders, Wilhelm von Lengendorff, und der abenteuerlustige Kriegsfotograf Curt von Thorau. Zu spät erkennt Dora, wen sie wirklich liebt …

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