Erinnert ein bißchen an Romeo und Julia: „Die Magie von Schokolade“ von Lucie Castel

Alle Rechte an diesem Bild liegen beim Autor dieses Buches.

Dieser Roman ist eine schöne Liebesgeschichte. Mit einem Hauch von Romeo und Julia, aber ohne das tragische Ende!

Die Protagonistin Catania ist ein sehr schön ausgearbeiteter Charakter. Sie hat eine interessante Vergangenheit, und es wird deutlich, wie die ihre Gegenwart prägt. Sie muss noch so einiges verarbeiten und beginnt damit, indem sie beruflich und privat einen Neuanfang wagt.
Die anderen Charaktere haben leider nicht so viel Tiefe, sie bleiben eher oberflächlich. Aber das stört die Geschichte nicht wirklich.

Die Story wird hauptsächlich von Carolina erzählt, hin und wieder aber auch aus der Sicht von Luca, Catalinas beruflichen Konkurrenten. Diese Wechsel sind für mich nicht deutlich genug gekennzeichnet, was beim Lesen teilweise etwas verwirrend war.

Das Buch ist einfach geschrieben, aber mit Herz. Man muss beim Lesen nicht viel nachdenken, wird aber gut unterhalten. Und man bekommt riesigen Hunger auf Schokolade! lach

Kurzbeschreibung:

Seit sie denken kann, ist das Backen von Kuchen und Torten die große Leidenschaft der Patissière Catalina Palazzo. Die junge Frau stammt eigentlich aus Korsika, ist aber als kleines Mädchen mit ihrer Mutter in die Bretagne gezogen und hat seither kaum Kontakt zu ihren Großeltern gehabt. Das ändert sich, als ihre Mutter stirbt, ihre große Liebe sie betrügt und sie, als alles den Bach herunterzugehen droht, ein hübsches Ladenlokal und etwas Geld von ihrem korsischen Großvater erbt.

Es ist wie ein Wunder zur rechten Zeit. Catalina beschließt ihr altes Leben hinter sich zu lassen und in dem Ort ihrer Kindheit ein neues Zuhause zu finden. Mit viel Liebe und Geschick macht sie aus dem alten Ladenlokal eine zauberhafte Patisserie. Keiner backt köstlichere Kuchen und Torten als sie, doch die Kundschaft bleibt seltsamerweise aus, während in der kleinen Schokoladenmanufaktur gegenüber die Leute Schlange stehen.

Der gutaussehende, aber eher menschenfeindliche Luca Castelli ist einer der berühmtesten Chocolatiers Frankreichs. In der »Zuckerbäckerin von gegenüber«, wie er Catalina despektierlich nennt, wittert er sofort Konkurrenz. Nach jahrzehntelanger Familienfehde wird Catalinas Patisserie als Provokation empfunden, man ruft zum Boykott auf. Doch so schnell gibt Catalina sich nicht geschlagen. Sie wird es diesem arroganten Chocolatier schon zeigen …

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