Ich habe mein Buch für den Selfpublishing Buchpreis eingereicht

copyright https://selfpublishing-buchpreis.de/

Ich muss zugeben: vor der Veröffentlichung meines Buches hatte ich noch nie von einem SelfPublishing Buchpreis gehört.

Ich bin zum ersten Mal bei meinen Recherchen zum Thema Selfpublishing darüber gestolpert. Zu diesem Zeitpunkt war das für mich aber uninteressant, weil nur Bücher aus den Bereichen Belletristik, Sachbuch und Kinderbücher eingereicht werden konnten.

Heute bin ich wieder darauf aufmerksam geworden, weil man nun im Mai 2021 seine Bücher einreichen darf. Und es gibt eine Sonderkategorie: Lyrik

Da hat mein Herz sofort schneller geschlagen! Ich würde es ja gerne… soll ich wirklich? Ist mein Buch gut genug? Kann ich meine Gedichte wirklich einer Fachjury anbieten? Was ist, wenn meine Lyrik nichts taugt? Mir schossen 1000 Gedanken durch den Kopf.

Meine Freundin war wieder diejenige, die mich auf den Boden zurückgeholt hat. „Reich es ein!“ hat sie gesagt. „Es kann dir ja nichts passieren!

Im besten Fall gewinnst du. Oder kommst zumindest auf die Favoritenliste. Im schlechtesten Fall taucht dein Buch da nicht auf. Aber dann hast du es wenigstens versucht!“

Also habe ich es getan! Ich habe meinen Lyrikband eingereicht. Ab Anfang August kann man wohl die Favoriten sehen und für sie werten. Und bis dahin vergesse ich jetzt einfach, dass ich es eingereicht habe, damit ich nicht bis August herum hibbele. Spannend. Aber irgendwie auch verrückt – oder was meint ihr?

Hier geht es zum Buchpreis und seinen Teilnahmebedingungen: https://selfpublishing-buchpreis.de/

10 Kommentare zu „Ich habe mein Buch für den Selfpublishing Buchpreis eingereicht

  1. Ich hab dein Buch ja bei Amazon begeistert vorgestellt. Schade, dass der selbsternannte „Lektor“ einiges verschlimmbessert hat. Deinen nächsten Lyrik-Band werde ich dir gratis lektorieren.

    Eigentlich sollte die Auswertung des Buchpreises in die Sparten Lyrik und Prosa unterteilt sein, denn ich hab einige Prosa-Texte (bei BOT erschienen) vorgestellt, die meiner Meinung nach größere Chancen haben, weil Lyrik ja auch leider oft unterschätzt wird.

    Dennoch sehe ich große Chancen für dich, zumal deine Gedichte wirklich unter die Haut gehen und aus der Emotion, aus der Seele geschrieben, nicht konstruiert sind oder nachempfunden und nicht obsolete Reime oder Metaphern enthalten oder west-östliche Formen wie Haikus peinlich imitieren.

    Ich drück dir jedenfalls die Daumen.

    LG Sven ❤

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      1. Das ist wirklich schön. Aber du siehst, wie lange es gebraucht hat, dass Lyrik als Sonderform erkannt wurde. Für mich ist Lyrik die Königsdisziplin, weil ein Gedicht manchmal mehr aussagen kann, als eine Geschichte. Dichten kommt von „Verdichten“.

        LG Sven

        Gefällt 1 Person

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