Ein wertvolles Buch: „Wut ist ein Geschenk“ von Arun Ghandi

Dieses Buch fand ich sehr interessant. Der Autor Arun Ghandi ist ein Enkel von Mahatma Ghandi. Da er mit ca. 12 Jahren quasi auf die „schiefe Bahn“ geraten war und ein Aggressionsproblem hatte, wurde er von seinen Eltern zu seinem Großvater geschickt, bei dem er dann längere Zeit gelebt hat.

In diesem Buch erzählt er von dieser Zeit und seiner Veränderung. Man erfährt, was er von seinem Großvater gelernt hat. Und dies ist wirklich sehr spannend und interessant zu lesen, zumal der größte Lernprozess tatsächlich durch das Zusammenleben passiert ist. Nicht durch Unterricht, Belehrungen oder ähnliches.

Zudem sind es für mich auch große Weisheiten, die in diesem Buch zu finden sind. Denn Mahatma Ghandi war in meinen Augen einfach ein sehr weiser Mensch.

Sehr interessant ist auch, Mahatma Ghandi mal aus der Sicht eines (ehemaligen) Kindes zu erleben.

Dies ist definitiv ein Buch, das in meinem Regal bleibt, weil ich es bereits mehrfach gelesen habe und sicherlich auch nochmal lesen werde.

Kurzbeschreibung:

Eine bessere Welt beginnt bei jedem Einzelnen

Verwandtschaft verpflichtet. Das gilt besonders, wenn man der Enkel eines Mannes ist, der wie kein anderer politischer Vordenker für Gewaltlosigkeit und Sanftmut steht. Doch der junge Arun Gandhi war in dieser Hinsicht kein Musterschüler, er war berüchtigt für seine Wutanfälle und immer wieder in Prügeleien verwickelt. Als er zwölf Jahre alt war, wussten sich seine Eltern nicht mehr zu helfen; sie schickten ihn in den Sevagram-Ashram nach Zentralindien, zu seinem Großvater. In den folgenden zwei Jahren lernte er in dessen Obhut die Welt neu zu sehen. Mahatma Gandhi lehrte ihn die wichtigsten Lektionen des Lebens, ein Vermächtnis, das Arun in diesem Buch mit uns teilt. Gemeinsam mit ihm durchdringt der Leser Fragen zu Wahrheit, Verschwendung, Einsamkeit und Familie – und zum Umgang mit Wut.
Mahatma Gandhi hat mit seiner Lehre die Welt verändert. Seine Idee des Widerstands durch zivilen Ungehorsam und Gewaltlosigkeit inspirierte Tausende, darunter Martin Luther King und Nelson Mandela.

Unheimlich schön: „Villa Konfetti“ von Gerd Schäfer und Sina Land

Ich hatte heute einiges vor, aber dann habe ich angefangen, „Villa Konfetti“ zu lesen. Jetzt bin ich fertig… und erledige dann meine Arbeit wohl morgen! 😉

Ich mag dieses Buch wirklich sehr! Es ist unheimlich toll geschrieben und hat mich von den ersten Seiten an berührt.

Die Geschichte der Rettung eines Kinderheim ist wirklich emotional. Die 4 Personen, die das Haus renovieren, könnten unterschiedlicher nicht sein und ergeben dennoch ein perfektes Team. Ich habe jeden einzelnen ganz schnell ins Herz geschlossen und ihre Entwicklung verfolgt.

Die Charaktere sind wirklich toll ausgearbeitet, die Geschichte ist stimmig und voller Gefühle. Es macht beim Lesen einfach glücklich.

Ich kann mir gar nicht vorstellen, wie zwei Autoren zusammen ein Buch schreiben, ohne sich gegenseitig in die Köpfe schauen zu können. Aber dieses Autorenpaar hat wirklich tolle Arbeit geleistet.

Wer Lust hat auf eine wunderschöne Geschichte mit ganz viel Gefühl, sollte dieses Buch unbedingt lesen!

Kurzbeschreibung:

Eine Geschichte über Freundschaft, Zusammenhalt und das gute Gefühl, anderen zu helfen – voller Herzenswärme und Humor.

Ein marodes Kinderheim steht am existentiellen Abgrund. Es bleiben sechs Monate Zeit für die Renovierung, doch statt des nötigen Kleingelds gibt es nur Schwierigkeiten. Die Hoffnung auf Rettung lastet auf Schultern, die unterschiedlicher nicht sein könnten: einem wohnungslosen Handwerker mit Feder im Haar, einem Ritter aus dem Seniorenheim, einer Prinzessin in Designerjeans und einem Straßenkind mit grünen Haaren und frecher Klappe. Wird es ihnen gelingen, das Zuhause der Kinder zu retten?

Follow Friday- 08.01.2021

Neues Jahr, neue Buch- Challenges!
An welchen nehmt ihr teil oder habt ihr sogar selbst welche aufgestellt?

Ich habe vor Jahren einmal an einer Buchchallenge teilgenommen und dabei festgestellt, dass das absolut nichts für mich ist!

Immer, wenn ich mich gezwungen fühle, etwas zu lesen, will ich nicht mehr lesen.

Lesen ist etwas, das mich glücklich macht. Und dieses Glück kann ich nicht mehr spüren, wenn ich unter Druck stehe.

Aber ich sehe solche Challenges eigentlich als eine Form der Motivation. Und die brauche ich beim Lesen einfach nicht.

Dementsprechend habe ich auch noch keine Challenge ausgerichtet.

Ein interessantes Sachbuch: „Das Leben ist zu kurz für Mimimi“ von Constanze Kleis

Ich habe am Anfang etwas Probleme gehabt in das Buch hinein zu finden weil ich den Eindruck hatte, die Autorin wolle eigentlich nur sagen, dass man sich nicht so anstellen soll und dass alle möglichen Krankheiten eigentlich gar keine sind.

Aber im Laufe des Buches habe ich sie besser verstanden und kann ihr in vielen Bereichen sogar Recht geben. Sie sagt z.B., dass es vielen Menschen heute schwer fällt, auch mal emotionale Tiefs oder Belastungen auszuhalten, weil unsere Gesellschaft suggeriert, das einzige Ziel sei, wirklich glücklich zu sein. Negative Gefühle sind nicht gewünscht, für alles gibt es Coaches, Kurse usw.

Die Autorin macht deutlich, wie sich die Gesellschaft verändert hat und dass wir lieber „Mimimi“ machen und die Verantwortung für unser Leben lieber an andere abgeben möchten.

Ich kann und möchte der Autorin nicht in allem zustimmen, aber das Buch hat mich auf jeden Fall zum Nachdenken gebracht.

Kurzbeschreibung: „Schluss mit der ewigen Selbstoptimierung!“, sagt Constanze Kleis und damit NEIN zum allgegenwärtigen Coaching-Overkill, der uns zu blutigen Lebens-Laien degradiert. Denn wir sollen nun praktisch nichts mehr allein können: Spazierengehen? Wird zum begleiteten Waldbaden. Aufräumen? Undenkbar ohne Marie Kondō! Egal ob Partnerwahl, Abnehmen oder Berufscoaching: für alles brauchen wir Hilfe von außen. Die Zeit ist daher reif für einen Gegenentwurf zur Coaching-Kultur. Die Autorin vertritt laut und unterhaltsam eine wichtige Botschaft in Zeiten der überhandnehmenden Übertherapierung der Gesellschaft: Vertraue auf dich selbst! Freue dich über über die Ecken und Kanten, sie sind es, die dich und das Leben erst spannend und rund machen!

Abgebrochen: „Die Stadt der gläsernen Träume“ von Linda Rottler

Ich habe dieses Buch nach ca. 40% abgebrochen, weil es mir absolut nicht gefallen hat. Die Protagonistin ist unsympathisch, es ist nicht gut geschrieben und die Geschichte ist einfach nicht stimmig. Sie widerspricht sich teilweise selbst und ist oft völlig unlogisch. So, dass das fürs Lesen wirklich störend ist.

Die Charaktere bleiben oberflächlich und unsympathisch. Manchmal ist es ja so, dass man ein Buch zwar nicht toll findet, es aber trotzdem weiterliest, weil man wissen möchte, wie es mit einem Charakter weitergeht. Hier leider nicht.

Dabei finde ich das Cover wirklich schön und sehr ansprechend!

Kurzbeschreibung:

Was würdest du tun, um deine Träume zu retten?

Nevyas Träume sind für sie so real wie das echte Leben. Mehr noch: Dort fühlt sie sich zu Hause, dort hat sie Freunde, dort weiß sie etwas mit sich anzufangen. Anders als in der Realität. Doch plötzlich ist ihre Fantasie wie ausgelöscht. Jemand hat ihre Träume gestohlen und ihr den Weg zurück in die Traumwelt versperrt. Bei der Suche nach ihren Träumen gerät Nevya in einen Strudel aus Geheimnissen, Verrat und Verbrechen – und lernt auf schmerzhafte Weise, welche Macht Albträume haben …

Leuchtende Lyrik #1

Der Januar

Das Jahr ist klein und liegt noch in der Wiege.
Der Weihnachtsmann ging heim in seinen Wald.
Doch riecht es noch nach Krapfen auf der Stiege.
Das Jahr ist klein und liegt noch in der Wiege.
Man steht am Fenster und wird langsam alt.

Die Amseln frieren.
Und die Krähen darben.
Und auch der Mensch hat seine liebe Not.
Die leeren Felder sehnen sich nach Garben.
Die Welt ist schwarz und weiß und ohne Farben.
Und wär so gerne gelb und blau und rot.

Umringt von Kindern wie der Rattenfänger,
tanzt auf dem Eise stolz der Januar.
Der Bussard zieht die Kreise eng und enger.
Es heißt, die Tage würden wieder länger.
Man merkt es nicht. Und es ist trotzdem wahr.

Die Wolken bringen Schnee aus fremden Ländern.
Und niemand hält sie auf und fordert Zoll.
Silvester hörte man’s auf allen Sendern,
dass sich auch unterm Himmel manches ändern
und, außer uns, viel besser werden soll.

Das Jahr ist klein und liegt noch in der Wiege.
Und ist doch hunderttausend Jahre alt.
Es träumt von Frieden. Oder träumt’s vom Kriege?
Das Jahr ist klein und liegt noch in der Wiege.
Und stirbt in einem Jahr. Und das ist bald.

Erich Kästner (23.2.1899 bis 29.7.1974)

Erich Kästner ist den meisten Menschen sicher bekannt. Er hat zB. Die wunderschönen Kinderbücher „Pünktchen und Anton“, „Das doppelte Lottchen“, „Emil und die Detektive“ und „Das fliegende Klassenzimmer“ geschrieben. Aber ebenso Bücher für Erwachsene und ganz wunderbare Gedichte, in denen er oft Gesellschaftskritik geübt hat. Aber seine Gedichte überzeugen auch einfach durch seine Sprache und seine detailgenaue Beobachtungsgabe.

Mein liebster Gedichtband von ihm ist Die lyrische Hausapotheke

Leuchtende Lyrik

Gedichte sind schon sehr lange eine große Leidenschaft in meinem Leben. Das erste Buch, an das ich mich in meinem Leben bewusst erinnern kann war in Reimform geschrieben. Als Jugendliche habe ich mir unzählige Gedichtbände aus der Stadtbibliothek ausgeliehen und für mich die schönsten Gedichte abgeschrieben. Damit habe ich unzählige Notizbücher gefüllt.

Vor fast 30 Jahren habe ich dann selbst angefangen Gedichte zu schreiben und werde dieses Jahr mein erstes Buch mit Lyrik veröffentlichen.

Und deshalb habe ich beschlossen, heute mit einer neuen Kategorie auf meinem Blog zu starten, der „leuchtenden Lyrik„. Jeden Donnerstag werde ich hier ein Gedicht eines Autors oder einer Autorin vorstellen. Das werden bekannte Gedichte oder bekannte Autoren und Autorinnen sein aber bestimmt auch mal unbekannte Werke.

Wer möchte, kann sich mir gerne anschließen und bei der leuchtenden Lyrik mitmachen. Dann werde ich euren Blog gerne hier verlinken.

Eine Dystopie aus dem Jugendbuch Bereich: „Wir Verlorenen“ von Jana Taysen

Bei diesem Jugendbuch handelt es sich um eine Dystopie. Es spielt in der Zukunft, wann genau erfährt man nicht. Auf jeden Fall nach Corona 2020, was im Buch ausdrücklich erwähnt wird.

Nach Corona hat eine weitere Pandemie, die Plage, den größten Teil der Menschheit vernichtet. Die Protagonistin Smilla, gerade erwachsen, und ihre 9 jährige Schwester Jera haben die Plage überlebt und versuchen nun, irgendwie weiter zu leben. Die Welt, wie wir sie kannten, existiert nicht mehr. Jeder Tag ist ein Kampf ums Überleben.

Smilla versucht, mit den gleichen Werten weiterzuleben wie vor der Plage. Es fällt ihr schwer, sich zu verstecken, jeden fremden Menschen als potentiellen Feind zu sehen und sich an die neuen Regeln zu halten.

Als sie plötzlich einen jungen Mann trifft, dem sie als Junge vor der Plage Nachhilfe gegeben hat, gerät ihr Leben noch weiter aus den Fugen. Sie möchte Falk vertrauen, merkt aber bald, dass er nicht der ist, der er zu sein scheint. Oder doch?

Ich finde dieses Jugendbuch sehr gelungen. Smilla ist eine sehr sympathische Protagonistin, ein Mädchen von nebenan. Man kann ihre Gefühle und Handlungen sehr gut nachvollziehen, so dass man als Leser schnell eine Bindung zu ihr aufbaut.

Die neue Welt nach der Plage ist erschreckend realistisch. Was genau passiert ist, erfährt man gar nicht im Detail. Aber auch das empfand ich als realistisch.

Auch das Handeln und Denken der anderen Charaktere ist gut durchdacht und nachvollziehbar.
Es ist ein Buch, das nicht nur eine spannende Geschichte erzählt, sondern auch moralische Fragen aufwirft. Können und müssen alte Werte und Regeln aufrecht erhalten werden? Wie wird man zu dem Menschen, der man ist? Was bringt einen Menschen dazu, Böses zu tun usw.
Das sind interessante Fragen, die besonders das Verhältnis zwischen Smilla und Falk beeinflussen.

Die Autorin hat einen schönen, flüssigen und klaren Schreibstil. Das Buch ist nicht lang, hat aber dennoch viel Inhalt.

Die Geschichte (Überleben nach einer Katastrophe)ist nicht neu, aber zur Zeit durch Corona natürlich wieder aktuell. Und das ist in meinen Augen auch gut so.

Von mir auf jeden Fall eine Leseempfehlung für Leser ab ca. 14 Jahren.

Kurzbeschreibung:

Dein Verstand weiß, dass du niemandem mehr trauen kannst – aber was tust du, wenn dein Herz etwas anderes verlangt?

Smilla führt mit ihrer kleinen Schwester Jera ein tristes Leben in der Eifel. Die Welt, wie wir sie kannten, gibt es seit einer verheerenden Katastrophe nicht mehr. Wo vorher Gesetze und Ordnung herrschten, treibt nun der grausame Clan der Verlorenen Jungs sein Unwesen.
Smilla weiß, dass es in dieser Welt keinen Platz für Liebe und Glück mehr gibt. Bis sie ihren einstigen Nachbarn Falk wiedertrifft …

Doch dann gerät Smilla selbst in eine Spirale aus Verrat und Lügen, die sie an allem zweifeln lässt, woran sie noch glaubte. Wem kann sie noch vertrauen, wenn es um das eigene Überleben geht? Und welche zwielichtige Rolle spielt Falk bei all den Ereignissen?

Ein spannungsgeladener Roman voll Leidenschaft und Philosophie, der uns dabei zu den wichtigen Fragen des Lebens führt.

Band 5 ist da: „Rico, Oskar und das Mistverständnis“ von Andreas Steinhöfel

Ich kann gar nicht sagen, wie sehr ich mich gefreut habe, dass eine neue Geschichte von Rico und Oskar erschienen ist. Ich liebe einfach Steinhöfels Art zu schreiben und Geschichten zu erzählen!

Und ich liebe Rico und Oskar, die so eine tiefe Freundschaft verbindet obwohl sie unterschiedlicher nicht sein könnten! Steinhöfels Bücher verstehen es so gut, positive Bilder zu malen von den unterschiedlichsten Charakteren. Intoleranz, Diskriminierung oder Rassismus findet man hier nicht.

Das heißt aber nicht, dass man nur heile Welt vorfindet! In diesem Buch wird z.B. die Freundschaft von Rico und Oskar auf eine harte Probe gestellt, weil Rico sich in Sarah verliebt hat und Oskar eifersüchtig ist.

Außerdem gibt es natürlich wieder einen Fall zu lösen, denn die Kinder erfahren, dass ihr Spielplatz, ihr Cliquen-Treffpunkt, verkauft und bebaut werden soll. Und natürlich versuchen sie mit allen Mitteln, das zu verhindern.

Die Geschichte ist, wie immer, aus der Sicht von Rico geschrieben. Allerdings gibt es eine Besonderheit, da Oskars Erlebnisse ohne Rico als „Roman“ (Oskars kapitale Abenteuer von Rico Doretti) in die Geschichte eingebettet sind. Und dieser „Romanistik geschrieben wie Anfang des 20. Jahrhunderts. Man findet viele Worte, Ausdrucksweisen, Gegenstände usw., die es heute nicht mehr gibt. Und natürlich gibt es auch keine moderne Technik.

Ich musste beim Lesen oft schmunzeln, und gerade bei Oskars Abenteuern fühlte mich sehr an die Bücher von Erich Kästner erinnert, die in einer ähnlichen Zeit spielen wie Oskars Abenteuer.

Und nun komme ich zum Fazit, weil das etwas zwiegespalten ist. Ich persönlich liebe dieses Buch. Ich liebe den Dchreibstil, die Charaktere, einfach alles! Aber… meine Kinder mochten es überhaupt nicht! Beide Jungs haben das Buch nach ca. 2 Dritteln abgebrochen. Sie fanden die Geschichte grundsätzlich okay, aber sie haben die Sprünge zwischen Rico und Oskar extrem gestört. Und dass Oskars Abenteuer dann auch noch wie eine Geschichte in der Geschichte war, fanden sie mega bescheuert.

Ich finde das sehr schade, denn ich hätte es ihnen gerne zu Ende vorgelesen, aber sie möchten es nicht weitergeben. Dann bitte lieber nochmal alle anderen Bände von Rico und Oskar.

Kurzbeschreibung: Rico und Oskar haben sich verkracht! Und das ausgerechnet jetzt, wo die Existenz ihres Spielplatzes auf dem Spiel steht. Oskar wittert einen Kriminalfall, aber den muss er nun ganz allein aufklären. Denn Rico redet (erstens) kein Wort mehr mit ihm, ist (zweitens) zum allerersten Mal verliebt und muss (drittens) auch noch nach Hessen, aber das ist wieder eine ganz andere Geschichte. Ihre Freunde versuchen verzweifelt, die beiden miteinander zu versöhnen – ohne Erfolg. Doch nur, wenn die beiden zusammenarbeiten, können sie den Fall lösen und den Spielplatz noch retten …