Ein wertvolles Buch: „Wut ist ein Geschenk“ von Arun Ghandi

Dieses Buch fand ich sehr interessant. Der Autor Arun Ghandi ist ein Enkel von Mahatma Ghandi. Da er mit ca. 12 Jahren quasi auf die „schiefe Bahn“ geraten war und ein Aggressionsproblem hatte, wurde er von seinen Eltern zu seinem Großvater geschickt, bei dem er dann längere Zeit gelebt hat. In diesem Buch erzählt er„Ein wertvolles Buch: „Wut ist ein Geschenk“ von Arun Ghandi“ weiterlesen

Unheimlich schön: „Villa Konfetti“ von Gerd Schäfer und Sina Land

Ich hatte heute einiges vor, aber dann habe ich angefangen, „Villa Konfetti“ zu lesen. Jetzt bin ich fertig… und erledige dann meine Arbeit wohl morgen! 😉 Ich mag dieses Buch wirklich sehr! Es ist unheimlich toll geschrieben und hat mich von den ersten Seiten an berührt. Die Geschichte der Rettung eines Kinderheim ist wirklich emotional.„Unheimlich schön: „Villa Konfetti“ von Gerd Schäfer und Sina Land“ weiterlesen

Ein interessantes Sachbuch: „Das Leben ist zu kurz für Mimimi“ von Constanze Kleis

Ich habe am Anfang etwas Probleme gehabt in das Buch hinein zu finden weil ich den Eindruck hatte, die Autorin wolle eigentlich nur sagen, dass man sich nicht so anstellen soll und dass alle möglichen Krankheiten eigentlich gar keine sind. Aber im Laufe des Buches habe ich sie besser verstanden und kann ihr in vielen„Ein interessantes Sachbuch: „Das Leben ist zu kurz für Mimimi“ von Constanze Kleis“ weiterlesen

Abgebrochen: „Die Stadt der gläsernen Träume“ von Linda Rottler

Ich habe dieses Buch nach ca. 40% abgebrochen, weil es mir absolut nicht gefallen hat. Die Protagonistin ist unsympathisch, es ist nicht gut geschrieben und die Geschichte ist einfach nicht stimmig. Sie widerspricht sich teilweise selbst und ist oft völlig unlogisch. So, dass das fürs Lesen wirklich störend ist. Die Charaktere bleiben oberflächlich und unsympathisch.„Abgebrochen: „Die Stadt der gläsernen Träume“ von Linda Rottler“ weiterlesen

Eine Dystopie aus dem Jugendbuch Bereich: „Wir Verlorenen“ von Jana Taysen

Bei diesem Jugendbuch handelt es sich um eine Dystopie. Es spielt in der Zukunft, wann genau erfährt man nicht. Auf jeden Fall nach Corona 2020, was im Buch ausdrücklich erwähnt wird. Nach Corona hat eine weitere Pandemie, die Plage, den größten Teil der Menschheit vernichtet. Die Protagonistin Smilla, gerade erwachsen, und ihre 9 jährige Schwester„Eine Dystopie aus dem Jugendbuch Bereich: „Wir Verlorenen“ von Jana Taysen“ weiterlesen

Band 5 ist da: „Rico, Oskar und das Mistverständnis“ von Andreas Steinhöfel

Ich kann gar nicht sagen, wie sehr ich mich gefreut habe, dass eine neue Geschichte von Rico und Oskar erschienen ist. Ich liebe einfach Steinhöfels Art zu schreiben und Geschichten zu erzählen! Und ich liebe Rico und Oskar, die so eine tiefe Freundschaft verbindet obwohl sie unterschiedlicher nicht sein könnten! Steinhöfels Bücher verstehen es so„Band 5 ist da: „Rico, Oskar und das Mistverständnis“ von Andreas Steinhöfel“ weiterlesen

Interessant geschrieben: „Sieben Richtige“ von Volker Jarck

Dieses Buch hat mir gut gefallen. Vor allem sprachlich finde ich es sehr überzeugend. Es ist toll geschrieben, und dadurch passiert in diesem Buch ganz viel, obwohl eigentlich gar nichts weltbewegendes passiert. Es sind ganz alltägliche Geschichten, die hier zu lesen sind. Das besondere ist, dass sich hier die Geschichten mehrerer Menschen treffen und miteinander„Interessant geschrieben: „Sieben Richtige“ von Volker Jarck“ weiterlesen

Wer Nele Neuhaus‘ Taunus Krimis mag, liest dieses Buch besser nicht: „Sommer der Wahrheit“

Ich liebe die Taunus Krimis von Nele Neuhaus, weil sie es versteht, mit ihrem flüssigen und klaren Schreibstil eine tolle Dynamik in ihren Büchern zu erschaffen, so dass der Spannungsaufbau unheimlich gut gelingt und man regelrecht in die Geschichten hineingezogen wird. Leider ist der Autorin das bei diesem Buch, welches der erste Band einer Trilogie„Wer Nele Neuhaus‘ Taunus Krimis mag, liest dieses Buch besser nicht: „Sommer der Wahrheit““ weiterlesen

Enttäuschend: „Die Stadt am Ende der Welt“ von Thomas Mullen

Ich fand den Klappentext dieses Buches sehr vielversprechend, gerade weil wir ja gerade mit Corona eine Pandemie erleben. Ich dachte es sei spannend zu lesen, wie die Menschen 1918 mit einer anderen Pandemie nämlich der spanischen Grippe, umgegangen sind. Leider fand ich dieses Buch dann alles andere als spannend. Ja, es werden einige interessante moralische„Enttäuschend: „Die Stadt am Ende der Welt“ von Thomas Mullen“ weiterlesen

Ein neues Jahr hat begonnen…

… und zwar ruhiger und leiser als wir es gewohnt sind. Und ich gebe zu: ich habe es genossen! Ich bin eh kein Partymensch und habe bisher jedes Silvester zu Hause verbracht und mir das Feuerwerk von drinnen angeschaut. Natürlich finde ich ein Feuerwerk auch schön, aber ich würde nie selbst eins machen. Zu gefährlich,„Ein neues Jahr hat begonnen…“ weiterlesen