Nicht leicht zu lesen: „Was wir scheinen“ von Hildegard E. Keller

Erstmal möchte ich sagen, dass mich das Cover durch seine Schlichtheit direkt angesprochen hat. Und auch der Klappentext klingt vielversprechend. Ich hatte von Hannah Arendt bereits vor dem Buch gehört, wusste aber eigentlich nur, dass sie eine jüdische Journalistin war und ein berühmtes Buch zu den Prozessen gegen Eichmann geschrieben hat.Ich hatte gehofft, durch diesen„Nicht leicht zu lesen: „Was wir scheinen“ von Hildegard E. Keller“ weiterlesen

Sehr berührend: „Die Vögel singen auch bei Regen“ von Kea von Garnier

Ein wirklich interessantes Buch, oder vielmehr die Lebensgeschichte einer jungen Frau, die bereits seit ihrer Kindheit an diversen psychischen Erkrankungen leidet. Es ist wirklich gut geschrieben, und ich bewundere den Mut der Autorin, so offen über ihr Leben und ihre Erkrankungen zu schreiben. Sie lässt uns Leser teilhaben, indem sie nicht nur andeutet, sondern ausführlich„Sehr berührend: „Die Vögel singen auch bei Regen“ von Kea von Garnier“ weiterlesen

Sehr widerspenstiger Schreibstil: „Herzklappen von Johnson & Johnson“ von Valerie Fritsch

Es fällt mir nicht leicht, diesen Roman zu rezensieren, weil ich ihn wirklich schwer zu lesen fand. Ich habe mehrere Anläufe gebraucht, um endlich in einen Lesefluss zu finden und ihn zu Ende lesen zu können.Wenn man einmal in einem konzentrierten Flow ist, ist er sprachlich wirklich gut. Aber am Anfang ist der Schreibstil total„Sehr widerspenstiger Schreibstil: „Herzklappen von Johnson & Johnson“ von Valerie Fritsch“ weiterlesen

Follow Friday- 19.03.2021

Lasst Ihr Euch von den Rezensionen anderer beeinflussen? Ja, das tue ich. Nicht unbedingt von Kurzrezensionen in diversen Onlineshops, aber von Rezensionen auf Buchblogs. Natürlich kommt es darauf an, ob die Blogger*innen grundsätzlich einen ähnlichen Geschmack haben wie ich. Wenn ich das weiß und die Rezension ist schlecht, ist es tatsächlich sehr wahrscheinlich, dass ich„Follow Friday- 19.03.2021“ weiterlesen

Konnte mich nicht überzeugen: „Geschichten mit Marianne“ von Xaver Bayer

Warum dieses Buch einen österreichischen Literaturpreis gewonnen hat, verstehe ich nicht, ich fand es furchtbar! Erzählt aus der Ich-Perspektive eines Mannes, reihen sich 20 Kurzgeschichten aneinander. Deren Verbindung besteht eigentlich nur darin, dass es immer um ein Erlebnis der Ich-Erzählers zusammen mit der Protagonistin Marianne geht.Alles Geschichten beginnen am Anfang realistisch, driften aber zum Ende„Konnte mich nicht überzeugen: „Geschichten mit Marianne“ von Xaver Bayer“ weiterlesen

Ziemlich skurril: „Super reich“ von Polly Horvath

Dieses Kinderbuch zu rezensieren finde ich sehr schwierig, weil es wirklich schräg ist. Die ganze Geschichte ist total skurril und abgedreht, ich wusste nicht so recht, was ich damit anfangen soll. Der Protagonist Rupert, ein 10 jähriger Junge, kommt aus extrem armen Verhältnissen. Ich finde die ganze Familie furchtbar! Nicht nur, dass sie arm sind,„Ziemlich skurril: „Super reich“ von Polly Horvath“ weiterlesen

Ich fand es okay: „Judith und Hamnet“ von Maggie O’Farrell

Von diesem Buch hatte ich schon viel gelesen und gehört bevor ich es endlich gelesen habe. Und obwohl es mir tatsächlich gefallen hat, verstehe ich die Begeisterung nicht in vollem Umfang. Es ist gut geschrieben, aber schon der Titel „Hamnet und Judith“ passt nicht so richtig. In meinen Augen hätte es eher „Agnes“ heißen müssen,„Ich fand es okay: „Judith und Hamnet“ von Maggie O’Farrell“ weiterlesen

Ein Buch mit großartiger Atmosphäre: „Aus der Mitte des Sees“ von Moritz Heger

Ich musste dieses Buch nach dem Lesen erstmal ein paar Tage „sacken lassen“, bis ich diese Rezension schreiben konnte. Das habe ich selten, und es lag nicht an der Geschichte, die eigentlich recht schnell erzählt ist: Lukas, der Ich Erzähler, ist in seinen Vierzigern und damit zur Zeit der jüngste Bruder in einem kleinen Kloster.„Ein Buch mit großartiger Atmosphäre: „Aus der Mitte des Sees“ von Moritz Heger“ weiterlesen

Follow Friday- 12.03.2021

Liest Du gern Kurzgeschichten? Ja, tue ich. Allerdings kommt es dabei auch auf meine Stimmung an. Als Jugendliche habe ich sehr viele Kurzgeschichten gelesen und auch geschrieben. Irgendwann wurde es weniger, aber mittlerweile greife ich wieder öfter zu Kurzgeschichten. Ungeschlagen großartig sind die Kurzgeschichten von Roald Dahl. (Muss ich unbedingt mal eine Rezension zu schreiben!)„Follow Friday- 12.03.2021“ weiterlesen

Weisheitsgeschichten: „Setze keinen Punkt an die Stelle, an die Gott ein Komma gesetzt hat“ von Shiva Ryu

Das ist ein Buch, das ich nicht in einem Rutsch durchgelesen habe. Es beinhaltet sehr viele „Weisheitsgeschichten“, von denen die meisten etwas mit Selbstfindung, dem Ich, der Seele, Buddhismus und Hinduismus zu tun haben. Auch Meditation und Achtsamkeit kommen nicht zu kurz. Ich bin Christin, und mir haben die Geschichten sehr gut gefallen. Viele haben„Weisheitsgeschichten: „Setze keinen Punkt an die Stelle, an die Gott ein Komma gesetzt hat“ von Shiva Ryu“ weiterlesen