Ich fand es okay: „Judith und Hamnet“ von Maggie O’Farrell

Von diesem Buch hatte ich schon viel gelesen und gehört bevor ich es endlich gelesen habe. Und obwohl es mir tatsächlich gefallen hat, verstehe ich die Begeisterung nicht in vollem Umfang. Es ist gut geschrieben, aber schon der Titel „Hamnet und Judith“ passt nicht so richtig. In meinen Augen hätte es eher „Agnes“ heißen müssen,„Ich fand es okay: „Judith und Hamnet“ von Maggie O’Farrell“ weiterlesen

Ein Buch mit großartiger Atmosphäre: „Aus der Mitte des Sees“ von Moritz Heger

Ich musste dieses Buch nach dem Lesen erstmal ein paar Tage „sacken lassen“, bis ich diese Rezension schreiben konnte. Das habe ich selten, und es lag nicht an der Geschichte, die eigentlich recht schnell erzählt ist: Lukas, der Ich Erzähler, ist in seinen Vierzigern und damit zur Zeit der jüngste Bruder in einem kleinen Kloster.„Ein Buch mit großartiger Atmosphäre: „Aus der Mitte des Sees“ von Moritz Heger“ weiterlesen

Weisheitsgeschichten: „Setze keinen Punkt an die Stelle, an die Gott ein Komma gesetzt hat“ von Shiva Ryu

Das ist ein Buch, das ich nicht in einem Rutsch durchgelesen habe. Es beinhaltet sehr viele „Weisheitsgeschichten“, von denen die meisten etwas mit Selbstfindung, dem Ich, der Seele, Buddhismus und Hinduismus zu tun haben. Auch Meditation und Achtsamkeit kommen nicht zu kurz. Ich bin Christin, und mir haben die Geschichten sehr gut gefallen. Viele haben„Weisheitsgeschichten: „Setze keinen Punkt an die Stelle, an die Gott ein Komma gesetzt hat“ von Shiva Ryu“ weiterlesen

Zu viel Hygge für einen Krimi: „Brennende Liebe“ von Jürgen Klahn

Der Begriff Hygge bedeutet ja so etwas wie gemütlich. Und zu diesem Krimi passt das tatsächlich er gut, er ist sogar zu gemütlich. Er ist sehr geradlinig erzählt, es gibt nicht wirklich Nebenstränge. Dadurch liest er sich wirklich sehr zügig. Die Geschichte bekommt dadurch leider nicht wirklich Spannung. Die Lösung des Falles wirkt irgendwie konstruiert.„Zu viel Hygge für einen Krimi: „Brennende Liebe“ von Jürgen Klahn“ weiterlesen

Ich hatte mehr erwartet: „Der letzte Satz“ von Robert Seethaler

Von diesem Buch war ich leider sehr enttäuscht! Ich kenne Seethaler bisher als wirklich großartigen Autor, der es wunderbar schafft, mit seiner Schreibweise die meisten Leser in seinen Bann zu ziehen. Was er beschreibt, erwacht normalerweise zum Leben, klingt poetisch und wie Musik. Leider ist das hier gar nicht der Fall. Das ganze Buch wirkt„Ich hatte mehr erwartet: „Der letzte Satz“ von Robert Seethaler“ weiterlesen

Eine interessante Frau: „Die Rebellin“ von Thérèse Lambert

Ich lese sehr gerne Bücher über starke und interessante Persönlichkeiten, besonders über starke Frauen. Darum passt dieses Buch sehr gut in mein „Beuteschema“. Es erzählt einen Teil der Lebensgeschichte der Schriftstellerin Lou Andreas-Salome. Lou ist eine Frau, deren Freiheit und Unabhängigkeit sehr wichtig ist. Deshalb lässt sie sich zwar auf eine Ehe mit Carl Andreas„Eine interessante Frau: „Die Rebellin“ von Thérèse Lambert“ weiterlesen