Hervorgehoben

Meine Liebe zu Büchern

Ich habe schon als Kind gerne gelesen. Eigentlich alles, was ich in die Finger bekommen habe.

Mein erster „Schatz“ war eine Ausgabe von „Ronja Räubertochter“ von Astrid Lindgren, die ich mit 8 Jahren zur Kommunion bekommen habe. Dieses Buch habe ich immer noch. Unzählige Male gelesen und mittlerweile auch meinen Kindern vorgelesen.

Ich liebe Kinder- und Jugendbücher und liebe es, meinen Kindern vorzulesen. Leider fühlen sich die zwei Großen schon zu groß dafür.

Durch die Kinder gab es Phasen, in denen mir nicht viel Zeit zum Lesen blieb – bis mein erster EBook Reader den Weg zu mir fand. Endlich konnte ich auch beim Stillen lesen, während des Einschlafbegleitens und im Familienbett neben schlafenden Kindern im Dunkeln. Was für ein Glück!

Mittlerweile habe ich auch Apps auf dem Smartphone, wodurch ich immer was zum Lesen dabei haben kann, ohne ein Buch mit zu schleppen.

Neuerdings habe ich Netgalley für mich entdeckt und habe dadurch die Möglichkeit, noch mehr zu lesen und zu rezensieren. Und das liebe ich!

Regt zum Nachdenken an: „Die Farbe von Glück“ von Clara Maria Bagus

Mir hat dieses Buch gut gefallen. Es stehen ein paar sehr weise Aussagen darin, die ich mir gerne merken möchte.

Der Schreibstil spricht mich sehr an, er ist lebendig und warmherzig, die Autorin versteht es gut, Menschen und Landschaften so zu beschreiben, dass sie vor dem inneren Auge des Lesers lebendig werden.

Die Story selbst ist sehr vorhersehbar und wirkt teilweise sehr konstruiert. Aber das muss wohl so sein, denn die Autorin versucht unter anderem deutlich zu machen, wie Entscheidungen, die wir treffen, weite Kreise ziehen. Und doch sind gewisse Lebenspunkte vorgegeben. Nur die Wege, auf denen wir sie erreichen, sind variabel. Eine Idee, die mir ganz gut gefällt und die in dieser Geschichte gut umgesetzt wurde.

Die Autorin hat viele Lebensweisheiten und Themen in ihre Geschichte gepackt: falsche Entscheidungen, Liebe, Selbstfindung, Verzeihen, Liebe, Leben und Tod, Wiedergutmachung usw. Zwisghendurch war mir das manchmal etwas too much, aber man kann es dennoch gut lesen. Und immer wieder regt es zum Nachdenken an.

Also mir hat es gefallen, aber man sollte als Leser offen sein für Esoterik und Spiritualität, sonst wird man das Buch eher nicht mögen.

Kurzbeschreibung:

Eine falsche Entscheidung, die das Leben dreier Familien für immer verändert: Ein Richter zwingt die Krankenschwester Charlotte, sein sterbenskrankes Neugeborenes gegen ein gesundes zu tauschen. Folgt sie seiner Drohung nicht, entzieht er ihr den Pflegesohn. Die Welt aller Beteiligten gerät aus den Fugen, doch hinter allem wirkt der geheimnisvolle Plan des Lebens …

Können wir im falschen Leben das richtige finden? Wie öffnet man sich einem neuen? Wie lässt man los? Mit großer sprachlicher Kraft und Anmut zeigt die Autorin, dass jeder seine Lebenskarte bereits in sich trägt und alles auf wundersame Weise miteinander verknüpft ist.
In diesem Roman findet jeder seine Farbe von Glück.

Jeder braucht einen Adventskalender!

Wir haben 4 Kinder im Haus, und früher hatte jedes Kind irgendeinen Spielzeug Adventskalender. Aber da man mit 11, 12 und 16 mehr zockt als mit Spielzeug spielt wurde es immer schwieriger, schöne Adventskalender zu finden.

Darum haben wir im letzten Jahr eine neue Tradition begründet und einen Familien-Adventskalender geschaffen.

Jedes Familienmitglied hat 4 feste Tage, an denen es mit Öffnen dran ist. So können war ganz individuell kleine Geschenke einpacken.

Wir hatten erst gedacht, der Kalender käme bestimmt nicht gut an weil jeder ja nur 4 statt 24 „Türchen“ öffnen kann, aber die Kinder haben sich einstimmig dieses Jahr wieder für den Familien Kalender entschieden.

Unser Familienadventskalender 2020

Ich selbst habe noch einen besonders persönlichen Adventskalender, nämlich mit Briefen.

In meinem Herzensforum http://www.rabeneltern.org machen wir den schon seit vielen Jahren. Jeder, der mitmachen will, bekommt eine Adressenliste und schreibt dann Briefe oder Karten an 24 verschiedene Personen. So hat man selber in der Adventszeit jeden Tag einen Brief von einem lieben Menschen.

Die ersten Briefe an mich sind schon eingetrudelt, meine sind alle verschickt.

Noch ist Platz an der Schnur…

Dieser Briefadventskalender hat mir in den Jahren, in denen es mir emotional nicht gut ging, sehr geholfen. Das Wissen, dass so viele Menschen an mich gedacht haben tat einfach gut. Und mittlerweile ist mir der Briefadventskalender sehr ans Herz gewachsen.

Ich schicke morgens die Kinder zur Schule und mache mir einen Kaffee. Und während ich den trinke, kann ich in aller Ruhe meinen täglichen Brief lesen. Es gibt nichts Schöneres, oder?

Follow Friday – 27.11.2020

In wenigen Tagen ist Weihnachten. Lest ihr gerne Weihnachtsgeschichten oder Bücher, die Weihnachten zum Thema haben?

Weihnachten in Kinderbüchern liebe ich sehr. Besonders Bilderbücher zu dem Thema habe ich immer gerne vorgelesen. Einige davon sucht meine 7 jährige heute in der Weihnachtszeit immer noch wieder raus. Vor allem „Als das Christkind auf die Erde kam“.

Die Weihnachtsgeschichten von Astrid Lindgren und Kirsten Boie kann ich auch Jahr für Jahr wieder vorlesen. Und „Hilfe, die Herdmanns kommen“ findet auch der 12 jährige jedes Jahr aufs Neue witzig.

Was wir alle nicht leiden können, sind diese Adventskalender Bücher, bei denen man jeden Tag nur ein (viel zu kurzes!) Kapitel lesen darf!

Ich selber lese auch mal gerne ein Weihnachts-Liebe-Kitschbuch. Aber zu viel Schmalz darf es nicht sein. Und gerade bei diesen Büchern hab ich beim Lesen ständig das Gefühl „kenn ich schon!“, weil alle irgendwie ähnlich sind. Dafür muss ich dann wirklich in Stimmung sein.

Eher greife ich zu humorvollen Weihnachtsbüchern. Gerade schwarzen Humor an Weihnachten finde ich oft klasse. Oder ich lese ganz besinnliche Sachen wie Weihnachtsgedichte oder Klassiker.

Aber wie bei allen Büchern, die ich lese, ist es immer von meiner Stimmung abhängig, zu was ich greife.

Ein Gedicht- November 2020

Weihnachten
Ist anders
In diesem Jahr
Glauben wir

Aber
Das Christkind kommt
Trotz Corona
Der Weihnachtsmann kommt
Trotz Corona
Wir beschenken uns
Trotz Corona
Lieben uns
Trotz Corona
spüren die
Aufregung und Vorfreude
Der Kinder
Trotz Corona
Und trotzen der Dunkelheit
Trotz Corona
Mit unzähligen Lichtern

Wir können uns auch
nah sein
Ohne zusammen zu sein

copyright Daniela Heinen

Enttäuschend: „Weihnachten für alle“ von Anselm Grün und Maite Kelly

Ich habe dieses Buch gelesen, weil ich selbst oft darüber nachdenke, wie Corona unser Weihnachtsfest verändern wird, und ich wollte andere Gedanken dazu lesen. Aber das Buch hat mich stark enttäuscht.

Zum einen erschließt sich mir nicht, warum sich ausgerechnet Anselm Grün und Maite Kelly zusammengetan haben. Anselm Grün schreibt genauso, wie man ihn kennt. Und was er schreibt, ist trotz Corona überhaupt nichts Neues.
Und Maike Kelly erzählt eigentlich nur, wie sie Weihnachten als Kind erlebt hat und was für eine tolle alleinerziehende Mutter sie ist. Ihre „Tipps“, wie man Weihnachten trotz Corons feiern kann, sind allesamt Dinge, die eh klar sind: an möglichen Ritualen festhalten, zeitgleich mit der fernen Familie essen und dabei skypen, die Christmette im Fernsehen oder per Youtube schauen usw.
Dazu bekommen wir noch erzählt, wie wichtig für sie ihr Glauben ist usw.

Bei den Texten von Anselm Grün fällt auch immer mal wieder der Begriff Corona, aber im Endeffekt könnte man den auch einfach streichen und seine üblichen Texte lesen.

Zudem ist das Buch voll mit Grammatik und vor allem Kommafehlern, was beim Lesen tierisch nervt.

Fazit: enttäuschend und überflüssig.

Kurzbeschreibung: Wie kann in diesem Jahr trotz aller Einschränkungen Weihnachtsstimmung aufkommen? Wie kann dieses Fest gerade jetzt besonders schön und einzigartig werden? Kann man die aktuelle Situation ernst nehmen und gleichzeitig Weihnachten retten? Und was kann man schon dafür im Advent und in der Vorweihnachtszeit tun?
Maite Kelly kennt Weihnachten in der Großfamilie, aber auch als alleinerziehende Mutter. Anselm Grün gehört dem Benediktinerorden an, der in über 1500 Jahren in zahlreichen Krisenzeiten Weihnachten gefeiert hat. In diesem besonderen Jahr erzählen die beiden offen und persönlich wie nie: von Kindheitserfahrungen, die jetzt helfen können und von inspirierenden Momenten, die mitreißen. Maite Kelly und Anselm Grün geben konkrete Tipps und schildern Rituale. So machen sie den Blick frei, wie wir diese Lieblingszeit auch jetzt intensiv feiern können – #trotzallemweihnachten.
Weihnachten ist ein christliches Fest. Doch auch viele Menschen, die mit dem Christentum nicht mehr viel verbindet, wollen an diesem Fest ein besonders tiefes Gefühl von Geborgenheit erleben. Auch für diese Menschen ist dieses Buch geschrieben. Damit wir uns alle, Christen und Nichtchristen, für Familien und Singles zu einer großen Bewegung zusammenfinden: Weihnachten für alle!

Mein liebstes Weihnachtsbuch: „Alle unter eine Tanne“ von Lo Malinke

Ich liebe dieses Buch! Und noch mehr liebe ich das Hörbuch, vom Autor selbst gelesen.

Lo Malinke gehörte früher zusammen mit seinem Mann Tetta Müller zu dem Kabarettisten Duo „Malediva“. Leider musste Tetta seine Karriere aus gesundheitlichen Gründen vor ein paar Jahren beenden.

Aber ich bin froh, dass mir der Humor, die Gesellschaftskritik und die Beobachtungsgabe von Malediva in Lo Malinkes Büchern erhalten geblieben ist.

In diesem Buch geht es um eine Familie. Die Eltern von drei erwachsenen Kindern sind seit 3 Jahren geschieden und leben längst mit neuen Partnern zusammen, haben es ihren Kindern aber noch nicht erzählt. Stattdessen spielen sie ihnen jedes Jahr zu Weihnachten die heile Familie vor. („Und den Kindern sagen wir es erst, wenn wir tot sind.“)

Aber sn diesem Weihnachten kommt alles anders weil sich die neuen Partner weigern das Haus zu verlassen. Jetzt sind Lügen und Schauspielerei gefragt, um das Kartenhaus zu retten. Ob das gut geht?

Der Humor in diesem Buch ist Weltklasse. Die Geschichte einfach herrlich schräg und doch voller Liebe. Alle Charaktere sind toll ausgearbeitet, und obwohl die Geschichte echt schräg ist, ist sie doch total stimmig.

Der Schreibstil von Lo Malinke ist großartig. Und das Buch ist auch ganz toll verfilmt worden! Einfach mal in der Vorweihnachtszeit die öffentlich-rechtlichen Sender im Auge behalten, bisher wurde er jedes Jahr ausgestrahlt. Und obwohl Buch und Hörbuch noch besser sind lohnt sich auch der Film!

Kurzbeschreibung:

Für die Adventszeit DER SO GANZ ANDERE WEIHNACHTS-FAMILIENROMAN: »Alle unter eine Tanne« von Lo Malinke – entwaffnend ehrlich, pointiert witzig und dabei einfühlsam versöhnlich

»Und den Kindern sagen wir es erst, wenn wir tot sind.«

Vor drei Jahren haben sich die Psychotherapeutin Elli (62) und der Arzt Robert (65) scheiden lassen, um mit neuen Partnern zusammenzuleben. Aber keiner von beiden hat es bisher über sich gebracht, den drei erwachsenen Kindern davon zu erzählen. Deshalb wird auch in diesem Jahr die alljährliche Weihnachtsfeier wieder mit der ganzen Familie im Elternhaus inszeniert – eine mittlerweile routiniert ablaufende Farce. Aber dieses Mal gerät der Plan ins Wanken. Roberts neue Partnerin, Chrissi, will das nicht mehr dulden und quartiert sich unangemeldet ein. Sie stellt ein Ultimatum: Bis zum Abendessen sollen die Verhältnisse geklärt sein.

„Die Girlanden auf den Fenstersimsen im ersten Stock bildeten gurkengrüne Augenbrauen für die Fenster darunter. Das Haus schien Elli mit kritischem, nein, mit mürrischem Blick anzustarren. Sie starrte trotzig zurück und seufzte vernehmlich. Aber alles würde gut gehen. Auch in diesem Jahr.“

Mal ein anderes Weihnachtsbuch: „Hol Oma von der Bowle weg“ von Dietmar Bittrich (Hg.)

Wer als Leser genug hat von Weihnachts-Kitsch Romanen, darf bei diesem Buch gerne zugreifen!

Dadurch, dass verschiedene Autoren ihre Geschichten beigetragen haben findet man ganz unterschiedliche Geschichten und Schreibstile. Mir persönlich hat nicht jede Geschichte gefallen aber ich schätze, das wird jedem Leser so gehen.

Die Geschichten sind völlig verschieden. Mal voll mit schwarzem Humor, mal philosophisch, mal gewollt komisch, manchmal einfach schräg. Aber nie besinnlich oder anrührend. Aber sie zeigen uns dass auch in anderen Familien an Weihnachten nicht nur Friede und Freude herrscht. Und dass die Verwandtschaft schon manches Mal eine Herausforderung darstellt.

Mir hat es gefallen!

Kurzbeschreibung: Alle Jahre wieder müssen wir uns an Weihnachten mit der buckligen Verwandtschaft rumschlagen: die nervige Tante, der geizige Onkel, der streitlustige Schwager, die Cousinen unklarer Herkunft, die Youtube-süchtigen Nichten und Neffen. Opa, der sein Handy nicht versteht. Und Oma, die schon alles überlebt hat und darauf jetzt mal trinken will. Was soll man diesen Menschen schenken? Na, am besten dieses Buch!

„Rico, Oskar und das Herzgebreche“ von Andreas Steinhöfel

Dies ist Band 2 der großartigen Reihe um die beiden Freunde Rico und Oskar. Immer noch sind die beiden völlig unterschiedlich und dennoch (oder deswegen) gut füreinander.

Mittlerweile ist die Freundschaft zwischen den beiden intensiver geworden, und Oskar verbringt viel Zeit mit Rico und seiner Mama. So kommt es, dass Oskar auch mit zum Bingo geht, bei dem sie unerwartet auf den nächsten Kriminalfall stoßen. Und diesmal ist sogar Ricos Mama darin verwickelt…

Diesen Teil mag ich von allen Büchern am wenigsten. Und meine Kinder auch. Wir können gar nicht genau sagen wieso, aber sowohl beim Vorlesen als auch beim Hörbuch greifen wir immer zu einem der anderen Bücher. Dennoch sollte man die Bücher am besten in der richtigen Reihenfolge lesen um die Entwicklung der Charaktere mitzubekommen.

Kurzbeschreibung: Für jemanden, der tiefbegabt ist und ins Förderzentrum geht, weil er einen Kopf wie eine Bingotrommel hat, ist ein Tagebuch die Erfindung des Jahrhunderts.“ Rico ist wieder da! Und natürlich ist sein Freund Oskar mit von der Partie. Eigentlich gehört er praktisch schon zur Familie, also zu Mama und Rico in die Dieffe 93. Aber diesmal trägt Oskar keinen Helm, schließlich sind die beiden Freunde inkognito unterwegs. Handtaschen, Hamster mit Mörderzähnen und jede Menge Herzgebreche – Rico und Oskar müssen sich nicht nur kriminalistischen Herausforderungen stellen. Mann, Mann, Mann. Aber wie Rico so schön erklärt: Sellawie.

Zeit für ein Gedicht

Ich brauchte ein Gedicht für den Briefadventskalender, an dem ich teilnehme. Aber ich mag nicht jedes Jahr bekannte Gedichte nehmen also habe ich dieses Jahr mal selbst etwas geschrieben.

Und – ganz untypisch für mich – es sollte sich reimen. Normalerweise reimen sich meine Gedichte nicht. Aber für Weihnachtskarten passte es anders irgendwie nicht…

Kitsch fürs Herz: „24 gute Taten“ von Jenny Fagerlund

Bei diesem Buch handelt es sich um einen ganz typischen Weihnachts-Liebesroman.

Von der Story her absolut nichts Neues aber dennoch eine süße Geschichte. Voller Kitsch Klischees und dem erwarteten Ende. Aber manchmal braucht man solche Geschichte einfach, weil sie wie ein knisterndes Kaminfeuer oder eine Tasse Tee mit Weihnachtsplätzchen sind. Sie können unsere Seele streicheln und uns helfen, mal abzuschalten. Dabei hilft auch der einfache und klare Schreibstil der Autorin.

Mehr brauche ich eigentlich gar nicht zu schreiben.

Kurzbeschreibung: Zwei Jahre ist es her, dass Emma ihren Lebensgefährten Niklas bei einem Autounfall an Heiligabend verloren hat. Seitdem versteckt sie sich in ihrem kleinen Einrichtungs- und Geschenkeladen vor dem Leben. Tagsüber verkauft sie Teeservices und Geschirrtücher, nachts sitzt sie allein auf dem Dach ihres Hauses und blickt über Stockholm. Doch mit dem nahenden Fest der Liebe steht auch das Weihnachtsgeschäft vor der Tür. Und mit ihm ihre Schwester Magda, die alles dafür tun will, dass Emma ihren Laden, der kurz vor der Insolvenz steht, nicht verliert. Als Emma am Vorabend des ersten Dezembers einen alten Mann im Schneesturm nach Hause bringt, merkt sie, wie gut es ihr tut, anderen zu helfen. Sie fasst einen Entschluss: Sie wird 24 gute Taten vollbringen – eine für jeden Tag bis Heiligabend. Durch die Türchen ihres ganz persönlichen Adventskalenders schlüpft sie in die Leben ihrer Mitmenschen. Dabei findet Emma nicht nur neue Freunde, sondern schließlich auch sich selbst – und eine neue Liebe …